Willkommen bei der Guten Hoffnung

Wohnen im Grünen und doch fußläufig zum Stadtzentrum. Eine Kindertageseinrichtung und alle notwendingen Versorgungseinrichtungen in direkter Nachbarschaft. Bedürfnisse, die sich in Kombination scheinbar nicht erfüllen lassen?

Im Zentrum des Oberhausener Stadtteils Sterkrade gestaltet die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen einen Wohn- und Lebensraum für Jung und Alt, der das Miteinander verschiedener Generationen realisiert und fördert.

Neben dem Bau eines Seniorenzentrums und einer Kindertageseinrichtung werden ein Wohnpark mit vier Mehrfamilienhäusern und ein Forum für Begegnungen errichtet. Die Gute Hoffnung bietet Mietern und Anwohnern sowie allen Bürgern des Stadtteils ein breites soziales und kommunikatives Angebot, welches nach Belieben besucht und genutzt werden kann.

Aktuelles

Neues Seniorenzentrum sucht Mitarbeiter Dienstag, 31.08.2010

Oberhausen/Dortmund. Für das im Bau befindliche Wohn- und Pflegezentrum der Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen in Oberhausen-Sterkrade sucht die Betreibergesellschaft ab sofort Mitarbeiter. Zum April 2011 stellt die Neuapostolisches Seniorenzentrum Oberhausen gGmbH Pflegefachkräfte und Präsenzkräfte ein. Ab Februar 2011 wird bereits eine Pflegedienstleitung gesucht.
 

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Info-Tag an der Guten Hoffnung Dienstag, 31.08.2010

Oberhausen/Dortmund. Für Samstag, den 11. September 2010 lädt die Neuapostolische Kirche Nordrein-Westfalen zu einer Informations-Veranstaltung über das Bauprojekt in Oberhausen ein. Im künftigen Veranstaltungsaal des Seniorenzentrums stehen die Verantwortlichen der drei Einrichtungen Rede und Antwort. Der Info-Tag geht von 11 bis 15 Uhr.

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Logo für Projekt Oberhausen vorgestellt Donnerstag, 08.07.2010

Oberhausen/Dortmund. Im Rahmen des Richtfests für ihr Bauprojekt in Oberhausen Sterkrade am 7. Juli 2010 stellte die Neuapostolische Kirche den Namen für das Areal und das dazugehörige Logo vor. „Dabei war uns wichtig, die geschichtliche Entwicklung dieses Geländes zu berücksichtigen“, so Bezirksapostel Armin Brinkmann in seiner Ansprache. "Gute Hoffnung - leben, wohnen und lernen" steht über dem Bauprojekt.

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